Die Suche nach den verborgenen Sendern der Minoser in Afrika (Die Zeitreisende 12) Hardy Manthey

ISBN:

Published: April 4th 2014

Kindle Edition

351 pages


Description

Die Suche nach den verborgenen Sendern der Minoser in Afrika (Die Zeitreisende 12)  by  Hardy Manthey

Die Suche nach den verborgenen Sendern der Minoser in Afrika (Die Zeitreisende 12) by Hardy Manthey
April 4th 2014 | Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, audiobook, mp3, ZIP | 351 pages | ISBN: | 3.12 Mb

Vor 15 000 Jahren hat unsere Zeitreisende als Afra ihr erstes Abenteuer gemeistert und musste dafür einen hohen Preis zahlen. Also ist es nicht die Maria Lindström, mit der alle Abenteuer begonnen haben. Oder doch? Wir wissen es nicht und werden esMoreVor 15 000 Jahren hat unsere Zeitreisende als Afra ihr erstes Abenteuer gemeistert und musste dafür einen hohen Preis zahlen.

Also ist es nicht die Maria Lindström, mit der alle Abenteuer begonnen haben. Oder doch? Wir wissen es nicht und werden es vielleicht nie erfahren. Maria Lindström, ebenfalls nur eine Episode? Diese Frage stellt sich für unsere Zeitreisende gar nicht.

Sie geht ihrem neuen Auftrag entgegen. Nicht alles, was die Minoser vor 15 000 Jahren zurückgelassen haben, konnte Afra damals zerstören. Das muss Aphrodite nun vollenden. In den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts ist sie auf der Suche nach den Hinterlassenschaften der Minoser um die ganze Welt unterwegs.

Viele gefährliche Abenteuer muss sie meistern. Die Horch- und Sendeanlagen der Minoser muss sie zerstören und zwar bis 1940. Begleiten Sie unsere Heldin dabei!Gleichzeitig betritt sie das 20. Jahrhundert, das die Welt komplett verändern und in ihren Grundfesten erschüttern wird. Es ist das Jahrhundert der Revolutionen, der wissenschaftlichen Umbrüche, Kriege und Grausamkeiten.

Auch nach der Überarbeitung der Urfassung kann ich dem Leser nicht alle Schrecken des Jahrhunderts ersparen. Sie sollen den Leser dafür sensibilisieren, dass sich so etwas im 21.Jahrhunder nie wieder wiederholen darf. Vor allem an meine weiblichen Leser appelliere ich, dafür zu kämpfen, dass die Leistungen der Frauen des 20. Jahrhunderts gewürdigt werden und der Kampf um die Gleichberechtigung fortgesetzt wird.Die Frage nach außerirdischer Zivilisationen, die sich vielleicht auch der Leser stellt, stellt sich für mich nicht mehr. Sie sind schon lange unter uns.

Wir müssen uns eher fragen, wie wir mit ihnen umgehen wollen. Was unsere Zeitreisende tun muss, ist dabei aber keine Hilfe. Ihr Fall ist ein Sonderfall. Wie der Leser das sieht, muss jeder für sich selbst herausfinden.LESEPROBE:„Sie haben wirklich schöne Beine. Was meinen Sie mit einem Sicherheitsgurt? Das ist kein Oldtimer, gnädige Frau. Der Mercedes ist dreißiger Baujahr, glaube ich, und hat noch keine zehntausend Meilen auf seinem Tacho!“, widerspricht er ihr.Landauer erreicht eine Hauptstraße, fährt deutlich langsamer und fragt erneut: „Wie haben Sie das gemeint, dass Sie hoffen, dass alle erschossen wurden?

Sind Sie von der brutalen Sorte Frau? Froh, dass ihr Mann endlich tot ist?“Aphrodite ordnet ihren zerrissenen Rock, macht es sich bequem und erklärt ihm: „Der schnelle Tod dort oben bei den Pyramiden erspart den Männern grausame Foltern. Unsere Verfolger wissen nicht, wo die Königsgräber sich befinden und hoffen, dass die Männer den Ort kennen. Dass nur ich den Ort kenne, wissen die Mörder nicht!“Jetzt fahren sie schon über die neue Brücke nach Kairo hinüber.„Wir können nur hoffen, dass sie uns nicht schon im Hotel erwarten. Ich habe mein ganzes Geld und meine Papiere dort!“, klagt Landauer und will schneller fahren.

Aber die vorherrschenden Kutschen und Karren aller Art lassen eine schnellere Fahrt nicht zu.Aphrodite kann nicht glauben, dass jemand vor ihnen im Hotel sein kann. Von Lingstädt wird kaum davon ausgegangen sein, dass sie ihm oben an den Pyramiden entkomme könnten. Immerhin müssen es ein gutes Dutzend Männer gewesen sein, die Jagd auf sie gemacht haben. Ein Verhältnis von vier gegen einen. Bei so einer Überlegenheit konnte sich niemand vorstellen, dass sie ihm erneut entwischen würde.

Noch gibt es auch keine Hubschrauber, die die Killer auf dem Dach des Hotels absetzen könnten. Sie sind also in jedem Fall vor ihnen am Hotel.



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